IABP als Forschungspartner in einem "Bak" Projekt

Das dreijährige Projekt "Der Schweizer Systembau zwischen Sozialutopie, Nutzungsdruck und Denkmalpflege", der Arbeitsgruppe System & Serie der ICOMOS Suisse wird vom Bundesamt für Kultur (BAK) finanziell unterstützt. Als Mitglied der Arbeitsgruppe leistet das IABP einen Beitrag zu bauphysikalischen Fragen der möglichen energetischen Ertüchtigung und zur Steigerung der Behaglichkeit.

 


IABP Mitgliedschaft bei Icomos Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe "System & Serie" beschäftigt sich mit Chancen und Problemen der langfristigen Erhaltung und Nutzung von Systembauten sowie Fragen der Reparaturfähigkeit, der Instandsetzung und der energetischen Ertüchtigung seriell gefertigter Bauten und Bauteile. Der achitektonische, ingenieurwissenschaftliche und denkmalpflegerische Umgang mit Systembauten steht dabei im Zentrum der Überlegungen.

www.icomos.ch/workinggroup/system-serie/


IABP als Donator von Special Olympics Switzerland

Das IABP Institut für angewandte Bauphysik ist Donator von Special Olympics Switzerland. Special Olympics Switzerland ist die weltweit grösste Sportbewegung für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung.

www.specialolympics.ch

 

 

 


Membership in the Scientific Committee of Ivis 2017

The 13th International Vacuum Insulation Symposium (IVIS 2017) is held in Paris, France from September 20 to 21st, 2017.

http://ivisparis2017.org/

 


Mitgliedschaft bei Icomos suisse

Das IABP hat einen Antrag zur Mitgliedschaft bei ICOMOS Suisse gestellt, der im März 2017 angenommen wurde.


Bewilligtes Forschungsprojekt 2017

Hygrothermische Analyse der energetischen Sanierung von historischem Mauerwerk durch Innendämmung mit konventionellen und aerogelhaltigen Hochleistungsdämmstoffen

 

Stiftung zur Förderung der Denkmalpflege

 

Bei der energetischen Sanierung von historisch wertvollen Gebäuden müssen neben den Massnahmen zur Reduktion des Energieverbrauches und der Steigerung des Komforts für die Bewohner, stets auch Überlegungen zur Feuchteverteilung in der historischen Bausubstanz angestellt werden.

Im Rahmen dieses Projektes soll die Möglichkeit der Innendämmung von historischen Bauten unter Berücksichtigung der hygrothermischen Veränderungen in der Bausubstanz untersucht werden. Hierzu werden modernste Dämmstoffe mit gemessenen hygrothermischen Materialparametern in Kombination mit herkömmlichen Baumaterialien verwendet. Um den Einfluss des Klimastandortes mit zu berücksichtigen werden die Wetterdaten von drei verschiedenen Standorten in der Schweiz als Randbedingungen eingesetzt.

http://www.stiftung-denkmalpflege.ch/modellprojekte_33.html